Glossar
G - P
Links, die in Texten dieser Website zu diesem Glossar führen,
sind durch ein Fragezeichen-Symbol
gekennzeichnet, wenn man mit der Maus darüberfährt (Beispiel:
Notation). Links
mit Speaker-Icon lassen
ein Soundbeispiel ertönen (Beispiel: [] ).
Genre: [franz. "Art, Gattung"]
Gebräuchlich als Oberbegriff für verschiedene
(Kunst-) Musik-Gattungen bzw. Stilrichtungen.
Gospel: Kirchenmusik afroamerikanischer
Gemeinden, die sich durch Jazz-
und Blues-Einflüsse
auszeichnet.
H
Hardware [engl. "Eisenteile"]
wird im vorliegenden Zusammenhang als Oberbegriff für
die metallerne Ständer, Halterungen und sonstiges Percussion-Zubehör
verwendet.
Hembra: []
[span. "Weibchen"] Spanische Bezeichnung für die größere
Bongo-Trommel.
Die kleinere heißt Macho[]
["Männchen"]. [mehr
...]
Hihat:
genauer: "Die" Hi-Hat. Sie besteht aus einem Becken-Paar,
das horizontal auf einem Ständer mit einer Pedalmechanik
montiert ist und gegeneinander schwingt. Sie wird per Fußsteuerung
geöffnet und geschlossen, wodurch beim Anschlagen unterschiedliche
Sounds entstehen [][][].
[mehr
...]
HPA-Dateien
sind Loop-Dokumente,
die unter der Software Hot
Stepper (s.u.) laufen.
Hot
Stepper: Software zum Erstellen und Abspielen
von Loops. Eignet sich
insbesondere für Drum-Loops unter Verwendung kurzer
WAV-Sounds, die der Benutzer
in das Programm importieren kann. Ein Sequenzer-Modul
erlaubt das Zusammenstellen ganzer Songs aus verschiedenen
Loops. Hot Stepper wird nicht mehr weiterentwickelt, man
findet aber noch Download-Links, z.B. hier. I
Intervall: Höhenunterschied zwischen
zwei gleichzeitig oder nacheinander erklingenden Tönen (Tonabstand,
Tondifferenz). Benannte Beispiele für diatonische Intervalle
sind Prime, Sekunde, Terz, Quarte, Quinte, Sexte, Septime,
Ovtave.
Man unterscheidet zwischen sog. konsonanten (zusammenklingenden)
und dissonanten (auseinanderklingenden, auflösungsbedürftigen)
Intervallen. Beispiel für einen dissonanten Intervall
ist der Tritonus
(übermäßige Quarte). J
Jazz: Afro-amerikanische Musik
Nordamerikas mit Wurzeln im Blues,
entstanden ab ca. 1900 insbesondere in New Orleans, geprägt
von auf Bewegungsgefühl bezogener Rhythmik, am vokalen Ausdruck
orientierter Tonbildung und kunstfertiger Improvisation.
Über Jazz könnte man 5000 Webseiten schreiben,
ohne eine prägnante Definition zu erreichen; Interessierte
sollten erstmal weiterlesen bei Wolfram
Knauer. K
Klaviatur: [von lat. clavis:
"Schlüssel"] Bezeichnung der Tastenanordnung,
die über eine dem jeweiligen Instrument entsprechenden Mechanik
oder Traktur
zur Tonerzeugung führt. L
Loop:
[engl. "Schleife"] In einer (ggf. Endlos-)Schleife
wiedergegebenes Klangereignis (z.B. Sample). M
Macho:[]
[span. "Männchen"] Spanische Bezeichnung für die kleinere
Bongo-Trommel.
Die größere heißt Hembra
["Weibchen"] [].
[mehr
...]
Mallet: Schlagstock mit textilumwickelter
Holz- oder Gummikugel, mit dem z.B. das Marimbaphon
angespielt wird. Mambo: Bezeichnung einer Musikrichtung,
die sich nach 1930 in Kuba entwickelt hat und des dazugehörigen
Tanzes. Mambo besteht - vereinfacht beschrieben - aus einer
Mixtur kubanischer Rhythmen mit Jazz.
Marimbaphon: Schlaginstrument
der Familie der Xylophone
mit chromatisch
gestimmten Holzklangstäben und einem bis zu 5 2/3 Oktaven
großen Tonumfang.
Metronom: Mechanisches
oder elektronisches Gerät , das in gleichmäßigen
Abständen Taktsignale sendet. Je nach eingestellter
Zahl der Anschläge pro Minute (MM
bzw. BPM) gibt es eine
schnellere oder langsamere Geschwindigkeit vor. Die Werte
reichen üblicherweise von 40 - 208 MM (BPM). Hier
findest du den Link zu einem Online-Metronom.
Metrum: [von griech. métron:
"Maß"] Grundschlag oder "Puls" der Musik;
Maßeinheit mehrerer, zu einer Einheit zusammengeschlossenen
Zählzeiten und ihre Ordnung nach wiederkehrenden Abfolgen
von betonten und unbetonten Schlägen. Grundlage einer solchen
Ordnung ist der Takt.
MIDI [engl.: Musical Instrument
Digital Interface] - bezeichnet eine digitale Schnittstelle
für Musikinstrumente und ein Protokoll für Informationen
zur digitalen Steuerung von Instrumenten. Eine MIDI-Datei
beinhaltet keine Audio-Daten (wie MP3-
oder WAV-Files),
sondern (nur) Steuerbefehle, die z.B. in der Sounkarte des
PCs (als Syntesizer) in Klänge umgewandelt werden.
Daher haben MIDI-Files nur geringe Datenmengen, die Qualität
ihrer Umsetzung ist aber vom benutzten Instrument abhängig.
MP3-Files sind Dateien in einem
komprimierten Audio-Dateiformat. MP3 steht für für
"MPEG-1 Audio Layer 3". Audioateien im MP3-Format
sind bei relativ geringem Qualitätsverlust nur einen
Bruchteil so groß wie z.B. unkomprimierte WAV-Dateien.
N
Notation: In der Musik ist Notation
die Niederschrift von Musik anhand von Noten,
s. Notenschrift.
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...]
Note: Notenschrift-Symbol
für einen einzigen Ton auf der Notenskala, bestehend
aus einem Notenkopf, ggf. einem Notenhals, einer oder mehrerer
Fahnen und zusätzlicher Symbole. Der Notenkopf ist
meist oval, beim Schlagzeug ist für die Notation
von Becken ein x-förmiger Notenkopf üblich, besondere
Instrumente können durch andere Kopf-Formen dargestellt
werden. [mehr
...]
Notenschrift: Symbolschrift zur
grafischen Dokumentation musikalischer Parametern. In der
Notenschrift werden die Höhe von Tönen, ihre Dauer,
Lautstärke, Verzierungen, rhythmische Einordnung etc.
symbolisiert, so dass man mit ihrer Hilfe Musik visuell
abstrahiert darstellen kann. O
Offbeat: Unbetonte Zählzeiten
einer Schlagfigur, im Gegensatz zum Downbeat
(der betonten Zählzeit). Siehe auch unter Beat.
Oktave: [von lat. octava: "die
Achte“] Intervall
von acht ganzen Tonstufen ( in der chromatischen
Tonleiter 12 Halbtonstufen). P
PDF: [Portable Document Format]
Im Internet verbreitetes, plattformübergreifendes Dateiformat.
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Percussion: (dt.: Perkussion)
Oberbegriff für das Spiel aller Instrumentenarten aus dem
Bereich der Schlaginstrumente.
Primero: []
[span. "Erste"] Spanische Bezeichnung für
die kleinere Timbales-Trommel.
Die größere heißt Segundo
[].
[mehr
...]